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New York: Eine Großstadt bei Nacht

Ein Kurztrip nach New York

Es war mal wieder soweit. Mein bisher dritter Besuch der USA im Rahmen einer weiteren Dienstreise. Dieses Mal ging es für fünf Tage nach New York. Aufgrund der Arbeit blieb mir keine andere Wahl, als abends bei Dunkelheit, Wind und kalten Temperaturen zu fotografieren. Davon unbeirrt habe ich mich jeden Abend in den Großstadtdschungel auf Motivsuche begeben. Der urbane Dschungel hat leider keine große Artenvielfalt zu bieten, als den Homo sapiens selbst. Dementsprechend ist dies ein thematisch abweichender Blog-Beitrag (oder wie es früher immer so schön hieß: Thema verfehlt), da ich mich hauptsächlich in Gebäudefotografie und Langzeitbelichtungen versucht habe. 

Blick auf Manhattan

Am ersten Abend machte ich mich sofort auf den Weg zur Brooklyn Bridge. Mit der U-Bahn ging es dafür zuerst nach Brooklyn und auf dem Rückweg zu Fuß über die Brücke. Bei starkem Wind und eisigen Temperaturen nicht gerade angenehm, aber es hat sich gelohnt: Ein beeindruckender Blick über die Skyline von New York.

Brooklyn und Manhattan Bridge

Läuft man am Ufer von Manhattan entlang, so ergeben sich weitere gute Spots, wie zum Beispiel mit einem Blick auf die beiden bekannten Brücken: Brooklyn und Manhattan Bridge.

Unterwegs am Ground Zero und in der Oculus Station

Beeindruckend war der Besuch des Ground Zero mitten im Finanzdistrikt von New York. Unvorstellbar was sich 2001 dort zugetragen haben muss. Mittlerweile ist alles wieder in Stand gesetzt und den Opfern wurde ein überwältigendes Denkmal gesetzt. Direkt daneben wurde die Bahnstation Oculus gebaut, ein architektonisches Meisterwerk.

Der Time Square

Beim Umherlaufen bin ich eher zufällig auf den Time Square gestoßen. Dieser zeichnet sich nachts durch eine von Weitem sichtbare Lichtmüllwolke aus. Ein Wahrzeichen des Kapitalismus. Nach ein paar Fotos und einer totalen Reizüberflutung ging es dann auch gleich wieder weiter...

Grand Central Station

... zur Grand Central Station, über die ich zugegebener Maßen auch zufällig gestolpert bin. An dieser Stelle sollte ich anmerken, dass ich mich abends in New York oft habe treiben lassen. Das hat den Vorteil die Stadt auch aus anderen Perspektiven zu sehen und so ergeben sich auch meist die interessanteren Situationen, Gelegenheiten und Fotomotive. 

Central Park

Dennoch habe ich manche Sehenswürdigkeiten auch fest eingeplant, wie beispielsweise den Central Park. Leider hat es mit Tieren vor der Linse nicht geklappt, aber dennoch hatte man fantastische Aussichten auf die Skyline von New York.

Und es wurde Licht

Am fünften Tag, dem Tag der Heimreise, wurde es dann Licht. Zum Glück habe ich noch etwas Abendsonne abbekommen und konnte diese für meine einzige Aufnahme bei Tageslicht nutzen.

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